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Aufbau der Krankheitsreserve bei Gymnasien und mehr gymnasiale Lehrkräfte für die Gemeinschaftsschulen

Dr. Stefan Fulst-Blei: „Konsequenzen der Prüfungen bei Teilzeitbeschäftigung dürfen nicht in Nötigung ausarten“

Der SPD-Bildungsexperte Dr. Stefan Fulst-Blei begrüßt das von Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann vorgestellte Maßnahmenpaket zur Lehrergewinnung: „Diese verschiedenen Maßnahmen sind sicher absolut notwendig, um die Engpässe insbesondere bei den Grundschulen, den beruflichen Schulen und im sonderpädagogischen Bereich abzudecken.“ Gleichzeitig müsse aber darauf geachtet werden, dass die individuellen Bedürfnisse der Lehrkräfte, z.B. bei der angekündigten kritischen Prüfung der Teilzeitbeschäftigungen, ausreichend Berücksichtigung fänden. „Konsequenzen dieser Prüfungen dürfen nicht in Nötigung ausarten“, stellt Fulst-Blei ausdrücklich fest.

Oberstes Ziel sei es, so Fulst-Blei weiter, den Unterrichtausfall an allen Schularten zu verhindern und fordert deshalb: „Angesichts der guten Bewerberlage an den Gymnasien ist es jetzt an der Zeit, eine bessere Krankheitsreserve aufzubauen und gleichzeitig auch die Gemeinschaftsschulen mit der notwendigen Zahl von gymnasialen Lehrkräfte auszustatten.“

 

Stuttgart, 14.07.2017
Heike Wesener, Stellvertretende Pressesprecherin